 |
| Ernst
Middendorp & Arminia
Bielefeld |
|
|
JahrhundertTrainer
Interviews
Interviews mit
Ernst Middendorp sind immer wieder ein
Genuß! Es kommen aber auch andere Stimmen
zu Wort.
SPOX.com 24.07.10: "Ich habe ja sonst nichts
vor!"
Wenn man in Deutschland den Namen Ernst Middendorp hört, denkt man
unweigerlich an Arminia Bielefeld. Doch der Jahrhundertrainer der
Ostwestfalen hat als Coach schon die halbe Welt bereist. Im
Interview spricht der 51-Jährige über seine Zeit in Südafrika,
Zypern und China, sowie über einen legendären Zwischenfall und
vermeintliche Ferraris, die sich als Fiats heraustellen. Hier
geht
es zum Interview auf spox.com.
Neue Westfälische 09.06.10: "Spieler
war vier Minuten weg"
Ernst Middendorp, 51, gilt als Weltenbummler unter den Trainern und
arbeitet derzeit beim südafrikanischen Erstligisten Maritzburg
United in der Nähe von Durban. Im Interview mit Maik Rosner
spricht der mehrmalige Coach von Arminia Bielefeld über
Südafrika, die WM und was ihn am Thema Sicherheit nervt. Hier
geht
es zum Interview auf
nw-news.de.
Neue Westfälische 13.03.10: "Ich
würde es ein viertes Mal
machen"
Ernst Middendorp, 51, arbeitet derzeit beim südafrikanischen
Erstligisten Maritzburg United in der Nähe von Durban. Im
Interview mit Maik
Rosner verrät der ehemalige Bundesliga-Coach, warum er sich
auch ein viertes
Engagement bei Arminia Bielefeld vorstellen könnte. Hier geht
es zum Interview auf
nw-news.de.
News.de 10.01.10: "WM und Afrika-Cup trennen
Welten"
Er
arbeitet mit Unterbrechungen seit 1999 in Afrika und kennt sich sowohl
in
Sicherheitsfragen als auch im afrikanischen Fußball bestens
aus:
Trainer-Globetrotter Ernst Middendorp über den Anschlag in
Angola und die WM in
Südafrika.
Hier geht es zum Interview auf News.de.
Reviersport 09.04.09: "Sich dem Miteinander
stellen"
Seit
Dienstagmittag geht Ernst Middendorp seine 15. Trainerstation an, der
Fan-Zulauf
war dementsprechend üppig. Die Kommandos auf dem
Platz waren deutlich. Erst
beobachtete der gebürtige Frerener das Geschehen von der
Seite, dann mischte er
sich ein. RS unterhielt sich mit Middendorp.
Hier geht es zum Interview auf Reviersport.de.
Jahrhunderttrainer.de 05.03.09:
Exklusiv-Interview mit Manfred "Turbo" Lonnemann
Es ist uns eine große Ehre mit Manfred Lonnemann
einen langjährigen
Weggefährten von Ernst Middendorp für unser erstes
großes Jahrhunderttrainer.de-Interview
gewonnen zu haben.
Manfred Lonnemann wechselte 1988 nahezu zeitgleich mit Ernst
Middendorp von
Eintracht Nordhorn zur Bielefelder Alm. Sehr schnell spielte sich der
unermüdliche
Stürmer in die Herzen der Zuschauer. Vorne schoss er viele
Tore und wenn es
hinten mal brannte, war er ebenfalls zur Stelle. Er ging lange Wege, er
kämpfte
um jeden Grashalm, ließ den Ball nie aus den Augen, zeigte
stets Wille und
Einsatzfreude. Schnell avancierte er zum Publikumsliebling, alsbald
wurde er
"Turbo" getauft, andere nannten ihn die personifizierte Pferdelunge!
Hier geht es zum Interview.
Bundesliga.de 14.07.08: "Ich bin
verfügbar und das
weltweit"
Ernst Middendorp hat sich in der Bundesliga als
Trainer
von Arminia Bielefeld einen Namen gemacht.
Am Samstagabend bekleidete der 49-Jährige bei Clarence
Seedorfs Projekt
"Goal4Africa" den Posten des Co-Trainers von Michael Ballacks CATION
World Team, das gegen Seedorfs EDU (zusammen EDUCATION = BILDUNG) World
Team 9:6
(5:3) gewann. Dass er aber noch immer heiß auf die Bundesliga
ist, aber auch
offen für Aufgaben in Afrika, Asien oder Australien,
bekräftigte Ernst
Middendorp im Interview mit bundesliga.de.
Bild 30.04.08: Das ist mein neues Leben
Ex-Trainer Ernst
Middendorp (49) - zur Zeit trifft man ihn in Bielefeld nur noch ganz
selten an. Vor exakt 99 Tagen wurde der Arminia-Coach
entlassen. Seitdem ist der
„General“ als Vielflieger in Europa, Afrika und
Asien unterwegs. Interview
auf Bild.de.
Sport1 25.12.07:
"Das ist Kinderfasching!"
Bielefelds Ex-Trainer Ernst Middendorp spricht im Interview mit
Sport1.de
über seine Entlassung und die
Gründe für den Absturz der gut gestarteten Arminen.
Dabei macht er kein Hehl daraus, dass er die Zusammenarbeit mit
Bielefelds Geschäftsführer Sport Reinhard Saftig
für suboptimal hielt.
Sport1: Sie haben vor einiger Zeit
gesagt, dass die Zeit in Afrika sie hat ruhiger werden lassen. Haben
Sie im Zuge ihrer Entlassung immer ruhig reagiert?
Middendorp: Was danach passiert ist, war
im Grunde genommen mein einziger
Ausbruch. Dafür muss man aber auch Verständnis haben.
Wenn man sonntags nach
dem Ergebnis von Dortmund (1:6) in die Kabine kommt und
erfährt aus dem
Internet, dass die Freistellung beschlossene Sache und die Nachfolge
mit Detlev
Dammeier auch schon geregelt ist, aber noch kein einziger Kontakt zu
einem
Verantwortlichen des Vereins stattgefunden hat, ist doch klar, dass man
sagt:
'Was ist denn hier los?' In dem Moment bin ich schon ausgeflippt.
Ansonsten habe
ich in den gesamten achteinhalb Monaten die Dinge mit der
nötigen Sachlichkeit
und Klarheit bewältigt.
Sport1: Sie waren also von der Reaktion
des Vereins überrascht, auch
enttäuscht?
Middendorp: Es kann doch nicht sein,
dass nach so einem Spieltag von
Arminia-Seite keine Reaktionen kommen, dann aber im Internet die
Mitteilung
über meine Entlassung zu lesen ist.
Sport1: Machen Sie sich selbst
bezüglich Ihrer Arbeit keine Vorwürfe?
Middendorp: Ich glaube schon, dass ich
in allen Abläufen und Maßnahmen
recht klar und strukturiert gehandelt habe und vielfach auch richtig
gelegen
habe.
Sport1: Sind Sie noch mal aktiv auf die
Verantwortlichen der Arminia
zugegangen, um über diese Dinge zu reden?
Middendorp: Nein, das nicht.
Sport1: Auf einen Zuruf eines Fans haben
Sie mit dem Satz geantwortet:
"Saftig bleibt noch ein paar Jahre, dafür gibt es jedes Jahr
mehrere
Trainer."
Middendorp: Der Verein hat entschieden
und ich habe das zu respektieren.
Ich bin aber nicht der Meinung, dass da alles glücklich
gelaufen ist. Und wenn
man sich in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit dem
Geschäftsführer
Sport (Saftig, Anm. d. Red.) ansieht, erkennt man, dass es selbst bei
so
unterschiedlichen Trainer-Typen wie Thomas von Heesen und mir kein
gemeinsames
Anpacken oder eine Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel gab.
Sport1: Sehen Sie den alleinigen Grund
dafür in Saftig?
Middendorp: Ich habe das einfach mal zu
bedenken gegeben. Wenn dann eine
klare Entscheidung fällt, in der es heißt: 'Hier ist
einzig und allein der
Trainer Middendorp oder der Trainer von Heesen dafür
zuständig, dass es nicht
läuft', dann muss man das respektieren und akzeptieren.
Sport1: Sie haben vor einiger Zeit auch
angemerkt, dass Sie als Trainer
sowohl über Zu- und Abgänge entscheiden wollen, als
auch darüber, wer spielt
und wer nicht. Das war in Bielefeld gegeben. Warum hat es dennoch nicht
gepasst?
Middendorp: Im Moment werden in
Bielefeld unterschiedliche Argumente
vorgebracht. Nach dem Dortmund-Spiel hieß es, die
Personalpolitik sei unpassend
gewesen. In dieser Woche stellen auf einmal der
Geschäftsführer Sport und mein
Nachfolger Michael Frontzeck fest, der Kader sei qualifiziert genug und
habe
wesentlich mehr Qualität als in den Vorjahren. Das nehme ich
als Hinweis
darauf, dass die Qualität des Personals passt.
Sport1: Sie stehen also zu ihren
Neuverpflichtungen?
Middendorp: Wir konnten ja erst am 6.
oder 7. Mai mit Sicherheit sagen,
dass wir den Klassenerhalt geschafft haben. Da kann man das
Wunschkonzert nicht
mehr mitbestimmen. Bei Nationalspielern aus Belgien und anderen
Ländern, mit
denen wir vorher in Kontakt waren, kamen wir dann zu spät. Ich
bin aber sehr
froh über Neuzugänge wie Rowen Fernandez, Andre
Mijatovic, Oliver Kirch oder
Daniel Halfar. Manche haben noch Anlaufschwierigkeiten wie Leonidas
Kampantais
oder Siyabonga Nkosi. Aber wir haben viele Spieler gewonnen, die
weitergeholfen
haben.
Sport1: Ihnen wurde aber auch der
Vorwurf gemacht, dass sie die
Mannschaft zu sehr durcheinander gewürfelt hätten.
Middendorp: Ich kann viele Beispiele
nennen, wo ich kurz vor dem Spiel
noch umstellen musste. In Dortmund wollte ich eigentlich die gleiche
Mannschaft
aufstellen wie gegen die Bayern. Doch morgens verabschiedete sich
Kucera mit
einer Grippe. Da musste ich zwangsläufig ändern. So
etwas ist nicht nur einmal
passiert. Ich hätte es vielleicht immer herausschreien sollen
'Dieser ist
verletzt, jener ist verletzt'. Aber das habe ich nie gemacht. Denn
somit habe
ich den anderen Spielern gezeigt, dass sie in meiner Mannschaft auch
eine
Wertigkeit haben.
Sport1: Wie erklären Sie sich,
dass die Arminia in der Hinrunde so
unterschiedliche Gesichter gezeigt hatte?
Middendorp: Wir haben ein unglaublich
gutes Heimgesicht. Gegen Hamburg
und Bayern haben wir zuhause nur knapp verloren. In den
Auswärtsspielen stand
insbesondere unsere Abwehr unter einem enormen Druck, den wir auf der
Alm so
nicht verspürt haben.
Sport1: Haben Sie sich vielleicht durch
ihre Schlagzeilen, zum Beispiel
den Führerscheinentzug, auch angreifbarer gemacht?
Middendorp: Das glaube ich nicht, sonst
hätte man bei Arminia mit mir
noch den Klassenerhalt gefeiert, aber dann gesagt 'Du bist nicht
tragbar'. Dann
hätte man mich nicht mit einem Drei-Jahres-Vertrag
ausgestattet. Das ist
Kinderfasching, wenn man solche Dinge als Erklärung ranholt.
Sport1: Was muss die Arminia nun tun, um
die Klasse zu halten?
Middendorp: Von Bielefelder Seite muss
man sich fragen, ob die
Neuverpflichtungen reichen. Oder ob man noch den einen oder anderen
verpflichtet.
Sport1: Wie sieht Ihre Zukunft aus?
Middendorp: Ich hatte schon so lange
keine Woche frei, deshalb beobachte
ich derzeit das Geschehen. Bevor nicht irgendetwas ganz Interessantes
irgendwo
auf der Welt um die Ecke kommt, drücke ich weiter der Arminia
die Daumen.
Bild
11.12.07: „Samstag stehe ich im Fanblock!“
Middendorps Ende auf der Alm. Eine
Stunde nach seiner Entlassung stellte sich der gefeuerte Trainer BILD
zum Exklusiv-Interview.
Focus 04.11.07: "Klaviatur spielt
eigenständige Rolle"
Mit dem
0:4 bei Bayer Leverkusen hat Arminia Bielefeld in der Bundesliga im
zwölften
Spiel die sechste Saisonniederlage hinnehmen müssen und war
dabei erneut
chancenlos. Im Interview zeigt sich Trainer Ernst Middendorp aber
dennoch
keineswegs amtsmüde. Interview auf Focus.de.
Bild 01.09.07: Arminia braucht Sexappeal
Ernst Middendorp im Interview mit Bild.de.
Radio Hertz 87,9 25.08.07: Interview mit Ernst
Middendorp
Hertz
87,9 - das Campusradio für Bielefeld interviewt Ernst
Middendorp nach dem 2:0
Heimsieg gegen Hertha BSC. Den Podcast-Link zum rund
10minütigen Gespräch gibt es *hier*.
Welt 27.07.07: "Ich bin nicht dazu da, mich
beliebt zu machen"
Kein Bundesliga-Trainer polarisiert so wie Ernst
Middendorp. Der Trainer von Arminia Bielefeld wurde vorige
Saison er mit Alkohol am Steuer erwischt und im Juni in Zürich
des Flugzeugs verwiesen, weil er sich lautstark beschwert haben soll.
Im Interview mit
WELT ONLINE spricht der 48-Jährige über
Spielermotivation, sein aufbrausendes Temperament und seinen Ruf als
"Ekel-Ernst".
Neue Westfälische 21.07.07: "Ungeahnte
Leidenschaft provoziert"
INTERVIEW:
Arminen-Trainer Middendorp legt ein bis zwei Spielern einen
Vereinswechsel nahe.
Mit einer Einheit am Donnerstagmorgen endete das
zehntägige Trainingslager des
DSC Arminia Bielefeld in den Verwöhnhotels am Walchsee. Rainer
Klusmeyer
unterhielt sich mit DSC-Chefcoach Ernst Middendorp über die
Situation bei
Arminia gut drei Wochen vor dem Bundesliga-Saisonstart. Zu lesen hier: nw-news.de.
FIFA 15.07.07: "Der perfekte Zeitpunkt
für eine WM in Afrika"
Er gilt als absoluter Kenner des südafrikanischen Fussballs:
Ernst Middendorp hat fast zwei Jahre als Trainer des elfmaligen
nationalen Champions Kaizer Chiefs in Johannesburg gearbeitet, ehe er
im vergangenen März zum insgesamt dritten Mal in seiner
Karriere bei Bundesligist Arminia Bielefeld in seiner deutschen Heimat
anheuerte, um den Verein vor dem Abstieg zu retten. Der von seinem
aktuellen Arbeitgeber zum "Trainer des Jahrhunderts" gekürte
48-Jährige schwärmt nach wie vor von seinen
Erfahrungen in Südafrika und erinnert sich zudem auch gerne an
seine Engagements in Ghana, wo er zwischen 1999 und 2004 mit einer
kurzen Unterbrechung als Coach von Kumasi Asante Kotoko und von Accra
Hearts of Oak Sporting Club tätig war.
Dass Middendorp auch in Bielefeld weiterhin von der Qualität
des südafrikanischen Fussballs überzeugt ist, beweist
die Tatsache, dass er in seinem Kader für die kommende Saison
mit Torhüter Rowen Fernandez und Stürmer Sibusiso
Zuma auf zwei Akteure aus dem Gastgeberland der FIFA
Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ setzt.
FIFA.com nutzte die Gelegenheit, um mit Middendorp ein
Exklusiv-Interview mit Blick auf
die Bedeutung der ersten Weltpokal-Endrunde auf dem afrikanischen
Kontinent zu führen.
Sport-ARD 09.07.07: Taktik-Einmaleins mit Ernst
Middendorp
Ernst Middendorp spricht über Taktik im Fußball in
der sport.ARD.de
O-Ton-Galerie (*klick*)
Bild 26.04.07: „4 Gläser
Chardonnay – mehr weiß ich nicht“
Drei Tage nach seinem Alkohol-Skandal (er saß mit
über 1,1 Promille in seinem Auto) spricht er exklusiv auf Bild.de.
Neue Westfälische 03.04.07: "Das war ein
Gedanke von Frank Geideck"
Middendorp zum Heim-Comeback. Ein Sieg
zum Heim-Comeback: Ernst Middendorp feierte mit dem 1:0-Erfolg
über Borussia Dortmund eine erfolgreiche Rückkehr auf
die jetzt Schüco-Arena genannte Alm. "Die Bundesliga ist
Spaß, sie ist ein Erlebnis. Normalerweise müsste man
einmal am Tag an die Decke springen, weil man einer von 18
Erstliga-Trainern sein darf", sagte der Arminen-Coach, der seiner
Mannschaft nach dem Spiel einen Schritt nach vorn attestierte. Zum
Interview auf nw-news.de.
Neue
Osnabrücker Zeitung 16.09.06: „Die
Fans sind mein Personenschutz“
Ernst
Middendorp im Interview
mit der NOZ.
Spiegel 29.06.06: Auf dem Ball tanzen
Als erstes afrikanisches Land
wird Südafrika 2010 Gastgeber einer Weltmeisterschaft sein.
Doch vier Jahre vor
dem großen Ereignis ist der einheimische Fußball in
die Krise geraten. Der
ehemalige Bundesligacoach Ernst Middendorp, heute Trainer der stolzen
Kaizer
Chiefs aus Johannesburg, über Probleme und Perspektiven im
südlichen Afrika.
Zu lesen auf Spiegel.de.
Neue Westfälische 02.06.05: Ein Auge
tränt wegen Arminia
Middendorp begründet seine
Absage. Für Ernst Middendorp (46) heißt es
ab sofort Johannesburg statt Bielefeld. Warum sich der frühere
Arminen-Trainer (1988 bis 1990 und 1994 bis 1998) nicht
entschließen konnte, beim Bundesligisten den Posten des
Geschäftsführers Sport zu bekleiden, verriet er im
Gespräch mit Torsten Ziegler. Zu lesen auf nw-news.de.
1999: Ozakis Erben treffen Wolfgang Kneib
Im Frühjahr 99 trafen "Ozakis Erben" die Bielefelder
Torwart-Legende
zum Exklusivinterview. Wolfgang Kneib äusserte sich u. a. auch
zu Ernst
Middendorp, den er für den besten Trainer seiner langen
Karriere hält. Das komplette, sehr interessante Interview kann
man
*hier*
lesen.
Zeitungsausschnitte
|
| www.Jahrhunderttrainer.de |
|
 |